Nur eine bunte Welt ist eine gerechte Welt

Wir setzen uns seit vielen Jahren für Gleichberechtigung ein – und wir werden dabei immer vielfältiger. Hier kommen 13 bunte Beispiele für Diversity bei Coca‑Cola

Coca‑Cola ist als Marke in mehr als 193 Ländern und Regionen präsent. Absolut selbstverständlich also, dass wir die Vielfalt der Kulturen, Sprachen und Lebensweisen unserer Konsument:innen schätzen und unterstützen. Diversität, Toleranz und Inklusion sind Kernwerte von Coca‑Cola. Vorurteile und Diskriminierung hingegen tolerieren wir nicht.

Aber was heißt das ganz konkret? Dass wir uns einsetzen! Für eine gleichberechtigte Welt, in der sich jede:r entfalten kann. Bei Coca‑Cola sieht das so aus – hier kommen 13 bunte Beispiele:

1. Das erste afro-amerikanische Model

1955 waren wir eine der Ersten, die eine Person of Color auf einem Werbeplakat abgebildet haben. Mary Alexander schrieb damit Geschichte in der Printwerbung. Und sie wurde anschließend zur Vorreiterin für afroamerikanische Frauen – als Lehrerin, Rektorin einer Highschool und Bildungsbeauftragte des Bundesstaates Michigan.

2. "Boys on a Beach"

Ein weiteres Statement, das den Nerv der Zeit traf: 1969, in Zeiten von Rassenunruhen und dem Mord an Bürgerrechtler Martin Luther King, publiziert Coca‑Cola eine deutliche Botschaft: “Wir sitzen alle auf einer Bank”. In Anspielung auf das historische Foto “Lunch atop a Scyscraper” am Rockefeller Center sitzen auf dem Coca‑Cola Poster sechs Teenager mit weißer und dunkler Hautfarbe entspannt nebeneinander. Lachend mit einer Coke in der Hand – ein Zeichen für Gleichheit und Freundschaft.

3. ein Song geht um die Welt

Beim „Hilltop Spot“ von 1971 steht das Thema „Vielfalt“ im Vordergrund. Coca‑Cola sendet mit einer Gruppe junger Leute verschiedener Nationen, die den bekannten Jingle „I’d like to buy the world a Coke“ singen, ein starkes Statement für Vielfalt und Miteinander in die Welt. Der Spot krönte sogar das Finale der TV-Serie „Mad Men“. Natürlich stammt das Original von Coca‑Cola, auch wenn der Spot in der Serie als Lebenswerk des fiktiven Werbespezialisten Don Draper präsentiert wird.

Design ohne Titel - 1
Design ohne Titel - 1

4. Wir drehen Geschlechterklischees um

Mitte der 1990er Jahre rücken wir mit der Coca‑Cola light den Mann in den Mittelpunkt. Nicht die Frau wird von Männern angeschmachtet, sondern ein athletischer Fensterputzer verdreht einer Gruppe von Büroangestellten den Kopf. Und auch hier: Coca‑Cola ist eines der ersten Unternehmen, das erfolgreiche Frauen bei der Arbeit in der Werbung gezeigt hat.

5. Frauen geben Gas

Als Saudi-Arabien 2017 als letztes Land der Welt das Fahrverbot für Frauen aufhebt, reagiert Coca‑Cola mit einem humorvollen und starken Statement. Im Werbespot „Change Has A Taste“ übt eine saudi-arabische Fahranfängerin mit ihrem Vater in der Wüste, wie man richtig Gas gibt. Als Linderung für die strapazierten Nerven des geduldigen Papas und Mut-Beschleuniger für die Tochter dient eine erfrischende Coca‑Cola.

6. Die Maschen unserer Netzwerke sind eng

Bei uns soll niemand durchs Netz fallen oder ausgegrenzt werden. Deshalb sind Integrationsnetzwerke ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie für Vielfalt. Unsere Gruppen sind regional strukturiert und global vernetzt. Wir teilen Interessen und lernen Neues voneinander. Seit 2014 gibt es zum Beispiel bei Coca‑Cola Europacific Partners das Rainbow-Network, eine Netzwerk, in dem sich Menschen, die der LGBTQI+ Community zugehörig fühlen, und ihre Unterstützer austauschen. 

7. Leitkultur Diversität

Coca‑Cola war schon immer ein multinationales Unternehmen. Allein im Coca‑Cola GmbH Headquarter in Berlin arbeiten derzeit Kolleg:innen aus 19 verschiedenen Nationen. In Deutschland beschäftigt Coca‑Cola insgesamt Menschen aus 60 verschiedenen Ländern. Und selbstverständlich bringt jeder Mensch seine eigene Kultur mit und bereichert unsere Zusammenarbeit.

8. Vereinbarkeit von Familie und Job

Frauen und Männer haben beruflich die gleichen Chancen? Das hängt davon ab, welche Rahmenbedingungen Unternehmen schaffen. Was wir brauchen, sind flexible Arbeitszeitmodelle. Wir tun, was wir können, damit Familie und Beruf vereinbart werden – für Männer und für Frauen. Kolleg:innen arbeiten im Tandem auf Führungspositionen, es gibt Familienzimmer, falls die Kita mal zu ist, und auch Homeoffice-Tage sind möglich.

9. Integration erleichtern

Die The Coca‑Cola Foundation unterstützt verschiedene Integrationsprojekte. Zum Beispiel die „ReDi School of Digital Integration”, ein Projekt, das geflüchteten Frauen beim Einstieg in die IT-Branche hilft. Ein anderes Beispiel: „RespAct”, ein Projekt, das Kindern aus schwierigen Verhältnissen zu mehr Mitsprache, Respekt und Miteinander verhilft. Coca‑Cola Deutschland fördert neue Mitarbeiter:innen auf vielfältige Weise, unter anderem durch die Finanzierung von Sprachkursen für diejenigen, die Deutsch lernen möchten.

10. Inklusion? Läuft.

Sportprojekte für Menschen mit Behinderungen sind gut. Noch besser sind Sportgruppen, in denen Menschen mit und ohne Einschränkung gemeinsam trainieren. Wie bei den Unified Laufgruppen von Coca‑Cola. Gegründet wurde die Initiative 2013 von Coca‑Cola Deutschland und Special Olympics Deutschland.

11. Starke Partner: Wir fördern Talente

Wir pflegen eine Partnerschaft mit der Deutschlandstiftung Integration. Seit 2012 läuft das Mentoring-Programm „GEH DEINEN WEG”, das Coca‑Cola seit 2016 offiziell unterstützt. Im Rahmen dieser Initiative haben bereits 21 erfahrene Mentor:innen von Coca‑Cola Talente mit Migrationshintergrund auf ihrem Karriereweg begleitet. 26 junge Mitarbeitende von Coca‑Cola wurden als Mentee in das Förderprogramm aufgenommen.

12. Wir sind Teil von LEAD Networks

Jede:r soll die gleichen Chancen haben, sich frei zu entfalten. Davon ist auch Evelyne de Leersnyder, Geschäftsführerin Coca‑Cola Deutschland GmbH, überzeugt. Als Mitglied von LEAD Networks (Leading Executives Advancing Diversity) setzt sie sich gemeinsam mit Coca‑Cola Kolleg:innen für eine Unternehmenskultur ein, in der jede Stimme gehört wird und jede:r den richtigen Platz findet. 

13. Die "Charta der Vielfalt" ist unser Credo

Und selbstverständlich zählt Coca‑Cola zu den Unterzeichner:innen der „Charta der Vielfalt”. Der gleichnamige Verein setzt sich für Diversität in der Arbeitswelt und gegen Diskriminierung ein – beides unerlässlich für den Erhalt unserer Demokratie. Über 5.000 Unternehmen und Institutionen haben die Charta bereits unterzeichnet, der Verein repräsentiert knapp 15 Millionen Arbeitnehmende in Deutschland – darunter auch unsere Mitarbeitenden.